Hier finden Sie Antworten auf typische Fragen vor einer Zusammenarbeit – zu Ablauf, Leistung, Honorar und Arbeitsweise.
Wenn Ihre Frage nicht dabei ist, beantworte ich sie gern direkt – per Mail oder in einem kurzen Gespräch.
Zusammenarbeit
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Wie startet ein Projekt?
Mit einer kurzen Klärung: Worum geht es, wer muss es verstehen und wofür wird das Ergebnis gebraucht? Danach lässt sich schnell einschätzen, ob und in welcher Form eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.
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Welche Unterlagen brauchen Sie am Anfang?
Alles, was den Inhalt fachlich trägt. Bei Architektur meist Pläne, Ansichten, Lageinformationen und Referenzen. Bei Technik oder Industrie eher Datenblätter, Fotos, Skizzen oder CAD-Daten. Was vorhanden ist, reicht für den Anfang - fehlende Informationen werden im Prozess benannt.
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Arbeiten Sie remote?
Ja - grundsätzlich. Das hält Abstimmungen konzentriert und Entscheidungen dokumentiert.
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Wie läuft die Abstimmung?
Mit klaren Zwischenständen und gebündeltem Feedback. Entscheidungen werden an definierten Punkten getroffen - nicht verteilt über endlose Korrekturschleifen.
Rolle & Leistung
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Wir wissen noch nicht genau was wir brauchen. Können Sie trotzdem helfen?
Ja. Häufig liegt das eigentliche Problem nicht im fehlenden Asset, sondern davor: Was muss überhaupt kommuniziert werden? An wen? Mit welchem Ziel? Diese Fragen zu klären ist Teil meiner Arbeit – nicht Voraussetzung dafür.
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Können Sie bestehende Materialien prüfen und sagen, was daran nicht funktioniert?
Ja. Das ist oft ein sinnvoller Einstieg. Dann geht es nicht darum, alles neu zu machen - sondern Schwächen zu erkennen, Prioritäten zu klären und gezielt nachzuschärfen. Dafür gibt es die kostenlose Ersteinschätzung.
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In welcher Projektphase ist Ihre Mitwirkung am sinnvollsten?
Je früher ich eingebunden bin, desto mehr lässt sich steuern: was gezeigt wird, in welcher Form, mit welchem Fokus. Wer erst am Ende fragt, wie etwas aussehen soll, hat die wichtigsten Entscheidungen bereits hinter sich.
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Worin liegt der Unterschied zu einem klassischen CGI- oder Design-Dienstleister?
Ich denke nicht vom einzelnen Asset aus, sondern von der Aussage. Die zentrale Frage ist nicht zuerst, wie etwas aussieht - sondern was verstanden werden muss und welche visuelle Form dafür die richtige ist.
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Wir sind eine sehr spezifische Branche. Haben Sie damit Erfahrung?
Ich arbeite seit Jahren für Auftraggeber mit komplexen, erklärungsbedürftigen Inhalten – in Architektur, Technologie, Industrie, Forschung. Was ich am Anfang jedes Projekts kläre: was kommuniziert werden muss, an wen, und wo bisher etwas nicht ankommt.
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Können Sie auch nur die Richtung vorgeben, ohne alles selbst umzusetzen?
Ja. Je nach Projekt kann mein Beitrag in Analyse, visueller Strategie, Art Direction oder Reviews bestehen - ohne dass ich die Umsetzung selbst übernehme. Ihr Team, Ihre Agentur oder Ihre Abteilung arbeitet dann auf einer klaren Grundlage.
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Wir möchten nur ein Logo. Ist das möglich?
Ein Logo kann Teil einer Aufgabe sein. Für sich allein löst es aber selten das eigentliche Kommunikationsproblem. Sinnvoll wird es dann, wenn klar ist, in welchem visuellen Zusammenhang es funktionieren soll - und was es tragen muss.
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Reicht in unserem Fall eine Visualisierung aus?
Möglicherweise. Häufig liegt das eigentliche Problem aber davor: was überhaupt gezeigt werden muss, in welcher Form und mit welchem Fokus. Genau dort beginnt mein Beitrag - auch wenn das Ergebnis am Ende eine Visualisierung ist.
Agenturen & White Label
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Arbeiten Sie auch für Agenturen?
Ja. In diesem Kontext übernehme ich häufig CGI, Look-Entwicklung, Compositing, Motion oder KI-gestützte Bildentwicklung - branchenunabhängig und eingebettet in bestehende Kampagnen oder Produktionsprozesse.
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Ist White Label möglich?
Ja. Auf Wunsch arbeite ich vollständig im Hintergrund - ohne sichtbare Beteiligung nach außen.
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Haben Sie direkten Kontakt zum Endkunden?
Nur wenn das ausdrücklich so vereinbart ist. Im White-Label-Setup bleibt die Kundenbeziehung bei der Agentur.
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Können Sie sich in bestehende Workflows einfügen?
Ja. Ich passe mich auf vorhandene Prozesse, Dateiformate und Abstimmungswege an.
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Können Sie auch einzelne Leistungsphasen übernehmen?
Ja. Nicht jedes Projekt braucht vollständige Umsetzung. Ich übernehme definierte Abschnitte – Analyse, visuelle Richtung, Bildentwicklung oder Compositing – und füge mich in laufende Produktionsprozesse ein.
Qualität & Arbeitsweise
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Woran orientieren sich visuelle Entscheidungen im Projekt?
An Ziel, Aussage und visueller Hierarchie – nicht an Geschmack. Das wird früh geklärt. Dadurch werden Entscheidungen nachvollziehbar und Feedback bleibt sachlich statt subjektiv.
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Wie stellen Sie fachliche Plausibilität sicher?
Ich arbeite eng an den vorhandenen Unterlagen und kläre Unschärfen früh. Wenn etwas fachlich nicht eindeutig ist, wird es nicht einfach "schön gemacht" - sondern zuerst geklärt.
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Wann ist Animation sinnvoll?
Wenn Abläufe, Funktionen oder räumliche Zusammenhänge in Bewegung besser verständlich werden als im Standbild. Wenn ein starkes Bild ausreicht, ist Animation nicht automatisch die bessere Lösung.
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Arbeiten Sie auch mit KI?
Ja - wenn sie im Prozess sinnvoll ist. KI ist ein Werkzeug. Kein Ersatz für Urteilsvermögen, Erfahrung und Qualitätsmaßstab.
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Was passiert wenn Informationen fehlen oder widersprüchlich sind?
Dann wird das früh benannt. Ziel ist, dass Unklarheiten vor der Ausarbeitung geklärt werden - nicht erst, wenn das Ergebnis fertig ist.
Honorar & Rahmen
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Arbeiten Sie mit festen Paketen?
In der Regel nein. Die meisten Aufgaben sind zu unterschiedlich für starre Pakete. Für klar umrissene Einstiege kann es aber definierte Formate geben.
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Können Sie vorab einen groben Kostenrahmen nennen?
Ja. Für klar umrissene Aufgaben lässt sich früh ein realistischer Orientierungsrahmen nennen.
Zur Einordnung:
- Architekturvisualisierung: ab ca. 1.200 € pro Bild
- Corporate Design: ab ca. 3.000 €
- Immobilien-Vermarktungspakete: ab ca. 1.600 €
- Animationen und Erklärfilme: nur projektspezifisch einzuordnen
Der tatsächliche Aufwand hängt immer von Aufgabe, Ausgangsdaten, Variantenumfang und gewünschter Tiefe ab. Nutzungsrechte sind in diesen Werten bereits enthalten.
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Wie sind die Zahlungsmodalitäten?
Üblich sind eine Anzahlung zum Start und die Schlussrechnung nach Fertigstellung. Bei längeren Projekten sind Zwischenrechnungen sinnvoll.
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Wie sind die Nutzungsrechte geregelt?
Standardnutzungen für definierte Medien und Kanäle sind im Honorar enthalten. Weitergehende Rechte - etwa für internationale oder zeitlich unbegrenzte Nutzung - werden bei Bedarf ergänzt.
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Wie lange dauert ein Projekt typischerweise?
Das hängt von Aufgabe, Datenlage und Feedbackgeschwindigkeit ab. Klare Richtungsdefinitionen oder kurze Reviews können innerhalb weniger Tage stehen. Größere Projekte brauchen entsprechend mehr Zeit - und profitieren davon.